

Mein. Leben.
Stefan Santifaller
Bezeichnung
Artventurer
Geburtsdatum
8. Mai 1997
Wohnort
Südtirol, Italien
Stefan Santifaller ist ein Artventurer und vereint in seinen Projekten Abenteuer, Fotokunst und Storytelling zu einzigartigen Geschichten.
Er arbeitet an der Schnittstelle von erlebter Naturerfahrung, visueller Erzählkunst und menschlicher Tiefe. Er verbindet damit Mensch, Emotion und Marke auf seine ganz eigene und persönliche Art & Weise.
Lebens. Linie.

Stefans Lebenslinie ist kein gerader Weg, sondern ein Mosaik aus Entscheidungen, Brüchen und Momenten des Staunens. Für ihn liegen die wertvollsten Horizonte genau dort, wo er seine persönliche Komfortzone verlässt.



Lebensabschnitt
Wurzeln in der Wildnis
Stefan wächst in einem kleinen Dorf in Südtirol auf. Tief verwurzelt in der Natur zieht es ihn schon früh auf den Bolzplatz, die Skipiste und in die Bergwelt. Mit acht Jahren erklimmt er seinen Hausberg zum ersten Mal mit dem Rad. Die Dolomiten werden zu seinem Spielplatz und Bewegung zum Ausdruck seiner Vielseitigkeit. Was bleibt, ist ein tiefes Gespür für die Natur und der Drang, seine Komfortzone schon in jungen Jahren immer wieder zu verlassen.
1997-2012



2012-2015


Lebensabschnitt
Höhenrausch & Extrasystolen
Mit 15 Jahren wagt sich Stefan spät und mit Ehrgeiz in den Mountainbike-Leistungssport. Vier Jahre lang fährt er im Mittelfeld und lebt für die XCO- und Marathonstrecke. Plötzlich folgt der Einbruch: Herzmuskelentzündung und Pfeiffersches Drüsenfieber. Kraftlos, ausgelaugt und leer kann er wochenlang nur liegen und schlafen. Auch in der Schule droht alles zu kippen. Was wie ein Rückschlag beginnt, wird zum persönlichen Wendepunkt. Stefan lernt, seinen Körper nicht als Maschine zu sehen, sondern als System, das auch Schutz braucht. Und mit ihm wächst das Bewusstsein für mentale Gesundheit, Heilung und echte Stärke.












Lebensabschnitt
Schulabschluss & Reha
Nach seinem Schulabschluss und mehreren Monaten Rehabilitation unternimmt Stefan gemeinsam mit Freunden eine Fototour in die Dolomiten. Es ist sein erster Ausflug zurück in die Bergwelt. Ohne Wettkampfgedanken, und mit einer Kamera in der Hand. Durch den Sucher sieht er die Welt mit neuen Augen. Was als Ablenkung gedacht war, wird zur Heilung und zum Ausweg. Die Fotografie schenkt ihm zurück, was der Sport ihm genommen hat: einen Ausdruck, der von innen kommt - ohne Leistungsdruck und Vergleich.
2016



2017


Lebensabschnitt
Kindheitstraum Neuseeland
Inspiriert von der Unendlichkeit künstlerischen Ausdrucks und der Schönheit der Natur lässt Stefan alles Alte hinter sich und reist für unbestimmte Zeit nach Neuseeland. Kamera, Rucksack und Zelt sind seine einzigen Begleiter. Er sucht Abstand, Stille und Freiheit und bringt sich das Fotografieren selbst bei. Vom klassischen Backpacker-Leben bekommt er sehr wenig mit. Stattdessen erlebt er Einsamkeit, sternenklaren Nachthimmel und stürmische Berge. Tagsüber plant er seine Fototouren, sucht besondere Orte und erkennt, wie sehr die Natur seine Sicht auf ihn und die Welt prägt und verändert.









Lebensabschnitt
Vernissage AOTEAROA
Zurück in Südtirol zeigt Stefan seine Werke erstmals einem größeren Publikum. Die Ausstellung AOTEAROA präsentiert ausgewählte Landschaftsfotografien seiner Neuseelandreise – kunstvoll, reduziert, echt. Die Resonanz ist überwältigend. AOTEAROA wird zum Wendepunkt: Aus einer Abenteuerreise wird eine Geschichte, aus Momentaufnahmen ein Ausdruck. Es ist die Zeit, in der Stefan nicht nur fotografiert, sondern beginnt, mit seinen Bildern Geschichten zu erzählen.
2018



2019


Lebensabschnitt
Studium & Kundenprojekte
Nach dem unerwarteten Erfolg sucht Stefan bewusst nach kreativem Abstand und persönlicher Weiterbildung. Er beginnt sein Management, Kommunikation und IT-Studium. Parallel dazu ergeben sich erste Bildverkäufe sowie Aufträge für internationale Outdoor-Sportmarken, die seine Studienzeit mitfinanzieren. Was als Leidenschaft begann, entwickelt sich zunehmend zu einer beruflichen Perspektive. Theorie und Praxis greifen ineinander. Im Hörsaal und draußen am Berg.









Lebensabschnitt
Skihochtouren & Glacier’s End
Stefan entdeckt das Skibergsteigen für sich und gewinnt auf über 3.500 M.ü.d.M. eine völlig neue Perspektive auf seine bisherigen Motive. Während einer mehrtägigen Skihochtour erlebt er ein spannendes Naturschauspiel: Saharasand trifft auf Gletschereis. Die Beobachtungen bilden den Grundtein für die neue Ausstellungs-Serie Glacier’s End – A colourful study of our changing existence. Er dokumentiert damit die Veränderung in der Süd- und Osttiroler Berg- und Gletscherwelt. Ein Projekt, das Abenteuer, künstlerischen Ausdruck und menschliches Bewusstsein eng miteinander verbindet.
2020






2021-2022


Lebensabschnitt
Mentaler Tiefpunkt & Schweden
Überraschend wird bei Stefan ein Knochentumor in seiner linken Schulter entdeckt. Er stürzt in eine tiefe Ungewissheit. Zwischen Studium, überlasteten Krankenhäusern, mehreren Artzwechseln, laufend negativen Prognosen und OP-Absagen zieht es ihn ins Auslandssemester nach Nordschweden, um Abstand zu gewinnen. Die Zeit erlaubt es ihm, sich intensiv mit persönlichen Fragen des Lebens zu beschäftigen. Nach 13 Monaten der Wartezeit wird er endlich operiert. Die prägende Zeit auf der Tumorstation und die doch unerwartet gutartige Diagnose geben Hoffnung, ändern seine Sicht aufs Leben und lenken seine folgenden Jahre.






Lebensabschnitt
Abschluss, Aufbruch & Ausdruck
Mit Höhen und Tiefen schließt Stefan sein Studium ab und startet ein neues Abenteuer. Allein mit Rucksack und Kamera durchquert er alle Kanarischen Inseln. Ohne Handy und ohne Kontakt zu seinem engen Umfeld. Nach Monaten der Orientierungslosigkeit sehnt er sich nach Weite, Freiheit und Bewegung. Zurück in Südtirol gründet er eine Foto- und Videoproduktion. Dennoch fühlt er sich innerlich suchend. Im selben Jahr eröffnet er gemeinsam mit seinem Bruder erstmals die Ausstellung Glacier’s End – A Colourful Study of Our Changing Existence, die internationale Anerkennung genießt.
2023









Lebensabschnitt
Crossing Europe Twice
Trotz der Liebe zur Kunstfotografie hört Stefan auf seine innere Stimme und trennt sich abrupt von allem Materiellen, das ihn jahrelang privat und beruflich definiert hat. Er verkauft seine gesamte Fotoausrüstung und startet sein erstes großes Abenteuer Crossing Europe Twice. Ohne große Vorbereitung und Training läuft er in Form seiner Tumornarbe 182 Marathons in 182 Tagen – von Portugal bis ans Nordkap. Die Rückreise erfolgt per Fahrrad. Am 3. November 2024 schließt Stefan seine Doppelquerung Europas erfolgreich ab und inspiriert europaweit tausende Menschen. Das Projekt bringt ihn seiner Vision von Artventure wieder einen Schritt näher.
2024












Lebensabschnitt
Wurzeln in der Wildnis
Stefan wächst in einem kleinen Dorf in Südtirol auf. Tief verwurzelt in der Natur zieht es ihn schon früh auf den Bolzplatz, die Skipiste und in die Bergwelt. Mit acht Jahren erklimmt er seinen Hausberg zum ersten Mal mit dem Rad. Die Dolomiten werden zu seinem Spielplatz und Bewegung zum Ausdruck seiner Vielseitigkeit. Was bleibt, ist ein tiefes Gespür für die Natur und der Drang, seine Komfortzone schon in jungen Jahren immer wieder zu verlassen.
1997-2012



2012-2015


Lebensabschnitt
Höhenrausch & Extrasystolen
Mit 15 Jahren wagt sich Stefan spät und mit Ehrgeiz in den Mountainbike-Leistungssport. Vier Jahre lang fährt er im Mittelfeld und lebt für die XCO- und Marathonstrecke. Plötzlich folgt der Einbruch: Herzmuskelentzündung und Pfeiffersches Drüsenfieber. Kraftlos, ausgelaugt und leer kann er wochenlang nur liegen und schlafen. Auch in der Schule droht alles zu kippen. Was wie ein Rückschlag beginnt, wird zum persönlichen Wendepunkt. Stefan lernt, seinen Körper nicht als Maschine zu sehen, sondern als System, das auch Schutz braucht. Und mit ihm wächst das Bewusstsein für mentale Gesundheit, Heilung und echte Stärke.












Lebensabschnitt
Schulabschluss & Reha
Nach seinem Schulabschluss und mehreren Monaten Rehabilitation unternimmt Stefan gemeinsam mit Freunden eine Fototour in die Dolomiten. Es ist sein erster Ausflug zurück in die Bergwelt. Ohne Wettkampfgedanken, und mit einer Kamera in der Hand. Durch den Sucher sieht er die Welt mit neuen Augen. Was als Ablenkung gedacht war, wird zur Heilung und zum Ausweg. Die Fotografie schenkt ihm zurück, was der Sport ihm genommen hat: einen Ausdruck, der von innen kommt - ohne Leistungsdruck und Vergleich.
2016



2017


Lebensabschnitt
Kindheitstraum Neuseeland
Inspiriert von der Unendlichkeit künstlerischen Ausdrucks und der Schönheit der Natur lässt Stefan alles Alte hinter sich und reist für unbestimmte Zeit nach Neuseeland. Kamera, Rucksack und Zelt sind seine einzigen Begleiter. Er sucht Abstand, Stille und Freiheit und bringt sich das Fotografieren selbst bei. Vom klassischen Backpacker-Leben bekommt er sehr wenig mit. Stattdessen erlebt er Einsamkeit, sternenklaren Nachthimmel und stürmische Berge. Tagsüber plant er seine Fototouren, sucht besondere Orte und erkennt, wie sehr die Natur seine Sicht auf ihn und die Welt prägt und verändert.









Lebensabschnitt
Vernissage AOTEAROA
Zurück in Südtirol zeigt Stefan seine Werke erstmals einem größeren Publikum. Die Ausstellung AOTEAROA präsentiert ausgewählte Landschaftsfotografien seiner Neuseelandreise – kunstvoll, reduziert, echt. Die Resonanz ist überwältigend. AOTEAROA wird zum Wendepunkt: Aus einer Abenteuerreise wird eine Geschichte, aus Momentaufnahmen ein Ausdruck. Es ist die Zeit, in der Stefan nicht nur fotografiert, sondern beginnt, mit seinen Bildern Geschichten zu erzählen.
2018



2019


Lebensabschnitt
Studium & Kundenprojekte
Nach dem unerwarteten Erfolg sucht Stefan bewusst nach kreativem Abstand und persönlicher Weiterbildung. Er beginnt sein Management, Kommunikation und IT-Studium. Parallel dazu ergeben sich erste Bildverkäufe sowie Aufträge für internationale Outdoor-Sportmarken, die seine Studienzeit mitfinanzieren. Was als Leidenschaft begann, entwickelt sich zunehmend zu einer beruflichen Perspektive. Theorie und Praxis greifen ineinander. Im Hörsaal und draußen am Berg.









Lebensabschnitt
Skihochtouren & Glacier’s End
Stefan entdeckt das Skibergsteigen für sich und gewinnt auf über 3.500 M.ü.d.M. eine völlig neue Perspektive auf seine bisherigen Motive. Während einer mehrtägigen Skihochtour erlebt er ein spannendes Naturschauspiel: Saharasand trifft auf Gletschereis. Die Beobachtungen bilden den Grundtein für die neue Ausstellungs-Serie Glacier’s End – A colourful study of our changing existence. Er dokumentiert damit die Veränderung in der Süd- und Osttiroler Berg- und Gletscherwelt. Ein Projekt, das Abenteuer, künstlerischen Ausdruck und menschliches Bewusstsein eng miteinander verbindet.
2020






2021-2022


Lebensabschnitt
Mentaler Tiefpunkt & Schweden
Überraschend wird bei Stefan ein Knochentumor in seiner linken Schulter entdeckt. Er stürzt in eine tiefe Ungewissheit. Zwischen Studium, überlasteten Krankenhäusern, mehreren Artzwechseln, laufend negativen Prognosen und OP-Absagen zieht es ihn ins Auslandssemester nach Nordschweden, um Abstand zu gewinnen. Die Zeit erlaubt es ihm, sich intensiv mit persönlichen Fragen des Lebens zu beschäftigen. Nach 13 Monaten der Wartezeit wird er endlich operiert. Die prägende Zeit auf der Tumorstation und die doch unerwartet gutartige Diagnose geben Hoffnung, ändern seine Sicht aufs Leben und lenken seine folgenden Jahre.






Lebensabschnitt
Abschluss, Aufbruch & Ausdruck
Mit Höhen und Tiefen schließt Stefan sein Studium ab und startet ein neues Abenteuer. Allein mit Rucksack und Kamera durchquert er alle Kanarischen Inseln. Ohne Handy und ohne Kontakt zu seinem engen Umfeld. Nach Monaten der Orientierungslosigkeit sehnt er sich nach Weite, Freiheit und Bewegung. Zurück in Südtirol gründet er eine Foto- und Videoproduktion. Dennoch fühlt er sich innerlich suchend. Im selben Jahr eröffnet er gemeinsam mit seinem Bruder erstmals die Ausstellung Glacier’s End – A Colourful Study of Our Changing Existence, die internationale Anerkennung genießt.
2023









Lebensabschnitt
Crossing Europe Twice
Trotz der Liebe zur Kunstfotografie hört Stefan auf seine innere Stimme und trennt sich abrupt von allem Materiellen, das ihn jahrelang privat und beruflich definiert hat. Er verkauft seine gesamte Fotoausrüstung und startet sein erstes großes Abenteuer Crossing Europe Twice. Ohne große Vorbereitung und Training läuft er in Form seiner Tumor-Narbe 182 Marathons in 182 Tagen – von Portugal bis ans Nordkap. Die Rückreise erfolgt per Fahrrad. Am 3. November 2024 schließt Stefan seine Doppelquerung Europas erfolgreich ab und inspiriert europaweit tausende Menschen. Das Projekt bringt ihn seiner Vision von Artventure wieder einen Schritt näher.
2024









Zitat
So wertvoll und vielseitig mein Weg bis hierher war, so wünsche ich ihn mir für die Zukunft.





